PR2.0 FORUM

PR2.0 FORUM

Ergebnisse des Open Space

Strategy & Assessment

Was muss das Unternehmen selber leisten?

Am Anfang:
Wo fängt man an?
Man muss auf einen neuen Nenner kommen.
Wo stehe ich mit meinem Unternehmen und welche Ziele habe ich.
Wie ist der Weg bzw. meine Strategie?
Mit wem möchte ich Kommunizieren?

- Know your Terrain

P People
O Objectives
S Strategy
T Technology

→ O P S T (Objectives first)

Wichtiger Punkt: Kenne deine Zielsetzung. Sind diese Ziele erreichbar mit Social Media?

Wo bin ich jetzt, wo will ich hin, wer bin ich wirklich?
Ist meine Sicht die Gleiche, wie die des Kunden?
Was will der Kunde? Sprechen wir die gleiche Sprache? Was verstehen wir unter Qualität und Quantität?

Der Weg zum Ziel kann in drei Schritte untergliedert werden.
- We asses
- try out
- We adopt

Wie kann ich einen Kunden überzeugen? Anhand von Beispielen, so ist es gelaufen… SWOT Analyse.

Wie kommt man von A-B? 1. We asses 2. We try out 3. We adopt

Interessantes Buch: s. Twitterwall

Relevanter Content

Analyse
1. Eigenbild - Motivation und Zielsetzung

2. Fremdbild - aktuelle Diskussion, z.B. Kunden, Partner

Mitbewerber, Trends müssen beachtet werden.: Unternehmen, Markt, Öffentlichkeit, Trends

3. Themen definieren. Am besten Geschichten die für meine Zielgruppe relevant sind veröffentlichen

4. Wo ist Zielgruppe zu finden?

Engagement: Was passiert mit meinem Content im Netz? z.B. Like, Favorite, Retweet

Kommentar - Embedding → Zuhören

Der Fortlauf einer Information bildet einen Kreislauf in dem die Information, Runde um Runde weitergetragen werden.

Initiale Aufmerksamkeit

Wie können wir als Qualitätsanbieter wahrgenommen werden? Gefahr Spam.
Kontinuierliche Veöffentlichungen sichern den langfristigen Erfolg einer Maßnahme und eine langfristige Leserschaft.

Kontinuirlich hohe Qualität liefern, damit die User bleiben. Wichtiger ist, aktive Follower zu haben, als viele Follower.
Exklusive Information führen zu einer konsequenten Leserschaft. Exklusivität führt wiederum zu häufigen Weiterempfehlung.
Usern besonderes bieten, bsp. exklusives Produkt (Dell), Gutscheine, Gewinnspiel.

Eigene Webpräsenz verlinken mit Blog etc. Darauf aufmerksam machen, den Blog zu lesen, zu folgen, etc.

Quintesenz: PR 2.0 und SM Marketing Regeln sind die gleichen wie die beim traditionellen PR und Marketing.

Kommentar: Einen gesunden Mix zwischen traditionellen PR-Maßnahmen. Auch Offline aktiv bleiben.

Moderation

Ganzheitlich nachsehen, wo wer was über mich postet. Danach möglichst zügig reagieren, um als Erster zu reagieren.

Als 1. zu Kommentieren zahlt sich aus - bedeutenster Kommentar.
Bsp. Jack Wolfskin, Lösung: Zügige Reaktion, verabredung mit einflussreichen Blogger, Fehler eingestehen und abändern.

Moderator sollte eine Persönlichkeit haben und Sie auch in seinem Tun einfließen lassen.

Mittel zur Kontrolle der nach Außen publizierten Informationen.

- Social-Media-Guidlines
- Kommentar-Richlinien

Wie wird mit negativen Kommentaren umgegangen?
Möglichkeit: Kommentarrichtlinien erstellen und Social Media Guidelines. Bauchgefühl, Reaktion oder keine Reaktion. Manchmal besser nicht zu antworten.

Beschwerdemangement: positiv, offen das Thema mit den Leuten angehen.

Resumé: Blog einfach mal laufen lassen.

Beschwerdemanagement:
Die Leute abholen und offen mit ihnen umgehen.

Fürsprecher:
Versuchen ein Milieu zu kreieren, in dem auch Fürsprecher gefördert werden.

Erfolgsmessung

Wenn wir uns auf Social Media Plattformen bewegen, gibt es das Problem wie ich den Erfolg messen kann.
IVW-Zahlen nicht vorhanden.

Erfolgsmessung in Sozialen Netzwerken sehr schwierig im Gegensatz zu Bannerwerbung oder traditionellen Kanälen.

Lösungsvorschläge:
- Blogrolls/Backlinks
- Retweets
- Followers

1. Ziele definieren ( Reichweite, Bekanntheit, Image, Absatz…)

Eventuell Nullmessung durchführen.

Problem der Messungen: keine einheitlichen Standards und Messverfahren.

Vorhandene Tools z.B.: Google analytics

Input-Output-Outcome-Outflow-Modell Input: Blog-Twitter-FB-Beitrag
Output: Kommentare, Backlinks, Retweets, Follower, Freunde
Outcome: Traffic pro Backlink.
Outflow: Conversion pro Backlink, Netpromoter Score

Auf dem Markt befindliche Tools sind meist unzureichend.

Feststellung: es gibt kein Tool, das für alle funktioniert. Aber Branche arbeitet an Entwicklungen.

Fragen: SM im Mittelstand? Wie steige ich ein? Wie überzeuge ich die Unternehmensvertreter?

Rollen

- Social Media ManagerIn

  Talente Erkennen, Motivationsfähigkeit, Immunität+Loyalität, Themengespür+Lust  

- Botschafter/Gesichterst

  kompetent, authentisch, diplomatisch, profiliert     

- Contentersteller/ Autorinuthenzizität

  Komepetenz, Lust am Erzählen und Zuhören  
 Textsicher, Lust am Schreiben, Bereitschaft zum Zuhören haben  

- (IT als eigene Rolle?)
Notwendige Eigenschaften der Beteiligten
- Begeisterung, Souveränität, Neugier, Kritikfähigkeit, Konflikt beruflich & privat, Gesicht zeigen, Spass.

Die Organisation

  1. Motivation und Unternehmenskultur spielen eine entscheidene Rolle

- Unternehmens- und Führungskultur

  1. > Mitarbeiter motivieren und Ihnen Anreize geben sich zu engagieren

- Lernkurve in der Organisation

SM ManagerIn
Loyalität und Immunität schaffen. Ängste bei den Verantwortlichen lösen.

Positionierung einer PR-Agentur im SM Umfeld

Frage: Kann eine Agentur ohne IT-Kenntnisse kompetent sein in SM?

Berater: Do it yourself, Authentizität muss vorhanden sein, Neuentwicklungen müssen ausprobiert müssen.

Agenturen sollen ihre Mitarbeiter fördern, damit sie fit in diesem Bereich sind

Schulung von Agenturseite für Mitarbeiter und Kunden.

Was ist der Anspruch der Kunden an die PR-Agenturen?

Eigene Kompetenzen richtig einschätzen und sich ein Netzwerk (webagenturen, programmierer..) zulegen.

Agentur muss dem Kunde 2 Schritte voraus sein, um Kompetent zu sein. Trends müssen frühzeitig erkannt werden.

Den Kunden immer einen Schritt voraus sein!
Ein Netzwerk anlegen, um Kundenwünsche erfüllen zu können.
z.B. mit Webagenturen zusammenarbeiten

Kunden Informationen bzw. Argumente an die Hand geben, damit sie die Entscheider im Unternehmen überzeugen können.

Social-Media-Monitoring
Wo und was wird über das Unternehmen geschrieben? Danach die Maßnahmen bzw. die Strategie entwickeln.

Implementierung: Langfristige taktische Planung.

Redaktionsplanung für die Kommunikationsmaßnahmen vornehmen und damit fehlerhafte Inhalte vermeiden.

Krisenkomunikation:
Keine Blaupausen sondern Krisenfall individuell reagieren.


Schluss
Einfluss, der immer postuliert wurde, jetzt faktisch geltend machen im Unternehmen.
Anschlussfähige Themen kreieren.